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  • 13.02.2015 Versionsstände, VibroMatrix 1.9

    VibroMatrix® 1.9 - Build 6593 - 13.02.2015

    • InnoAnalyzer:
      • Wälzlagerdatenbank mit über 20 000 Einträgen integriert.
      • Trigger wird im Automatikmodus nicht mehr angezeigt.
      • Eingabe der Blockierzeit zum Verhindern zu schnellen Abspeicherns wird nun beachtet.
      • Eingabe für Triggerpegel verarbeitet nun auch Eingabe von "0" korrekt.
      • Trennlinie zwischen Phase und Amplitude wird nun in der Breite mitskaliert.
      • Linie für Frequenzmarkierungen gepunktet, dadurch bessere Sichtbarkeit der unterliegenden Frequenzlinie.
    • InnoPlotter:
      • Durch Warten auf Einschwingen verzögerter Start wird mit Countdown angezeigt.
      • Keine Programmbeendigung mehr bei Auswahl des Kennwerts "Hauptfrequenz".
    • InnoLogger, InnoMeter, InnoPlotter:
      • THD+N Wert wurde durch neuen Kennwert "Monoharmonie" ersetzt. Dadurch bessere Information über die Existenz von Frequenzen neben einer dominierenden Schwingfrequenz.
    • InnoBalancer:
      • Nicht nur Einheit sondern zusätzlich Anzahl der Dezimalstellen ist für jede physikalische Größe einstellbar. Dadurch kommt es seltener zur automatischen Darstellung der Werte im wissenschaftlichen Format, welche immer dann erfolgt, wenn die Anzahl der Dezimalstellen zur präzisen Anzeige nicht mehr ausreicht.
      • Geänderte Einheit und Anzahl der Dezimalstellen werden nun auch bei Eingabe der Dichte für den Ausgleich durch Fräsen verarbeitet.
    • InnoAnalyzer Speed: Umrechnung der Drehzahl mittels Faktor möglich. Das erlaubt die Messung der Drehzahl an einer anderen Welle als jener, an der die Schwingungen gemessen werden. Wirksam nur bei Summenkennwerten.
    • Calibrator: Wurde in die Programmhilfe zugefügt.
    • InnoMaster:
      • Mehrere Lizenzen können nun auf einmal zugefügt werden.
      • Startet nun Programmhilfe in deutsch auch wenn die Sprache auf "System" steht.
    • Hilfedatei: Mehrere Kapitel zur praktischen Schwingungsmessung zugefügt.
    • Berichte: Grafischen Ausgaben (Bilder, Messgrafiken) kann nun eine maximale Ausdehnung in Höhe und Breite zugewiesen werden. Aufgrund der Skalierbarkeit der Instrumentenfenster ändern sich die Ausdehnungen der Messgrafiken naturgemäß. Mit der den Grenzen für Höhe und Breite wird sichergestellt, dass das Berichtslayout nicht zerstört wird.