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  • 24.04.2015 Versionsstände, VibroMatrix 1.9

    VibroMatrix® 1.9 - Build 6688 - 24.04.2015

    • InnoMaster: Wird das Programm gestartet, während schon eine Instanz vom InnoMaster läuft, wird der ursprünglich gestartete InnoMaster in den Vordergrund geholt und ein weiterer Start verhindert.
    • InnoMaster RT und Replay: Es können nun Rohdatenströme >2GB am Stück aufgezeichnet werden. Vorher wurde der Rohdatenstrom in Dateien mit max. 2GB aufgeteilt. Wichtig: Der Datenträger muss mit einem Dateisystem formatiert sein, welches Dateien >2GB auch zulässt. Das sind z.B. NTFS, exFAT oder ReFS.
    • InnoMaster Replay: Wird ein Arbeitsplatz gespeichert, enthält dieser nicht mehr nur den absoluten Pfad zur Rohdatendatei sondern auch den relativen. Auf diese Weise können Arbeitsplatz und Rohdatendatei leichter an andere Orte verschoben werden.
    • InnoMeter: In der Kennwertgruppe Tachowerte wurde als Kennwert nun standardmäßig Mittelwert statt Momentanwert eingestellt. Mittelwert ist der häufig genutztere Kennwert.
    • InnoMeter 4150: Übersetzung ergänzt.
    • InnoAnalyzer Speed: Die Anzeige der Messsicherheit in Form unterschiedlicher Strichstärken oder Farben der Kurve kann deaktiviert werden. Dann erscheint die Messkurve in einheitlicher Darstellung.
      InnoAnalyzer: Es erfolgt auch bei FFTs mit langem Zeitfenster eine schnelle Fortschrittsanzeige über die eingelaufenen Daten des Zeitbereichs.
    • InnoScope: Es erfolgt nun ein verzögerter Start aufgrund von Einschwingen der jeweils eingestellten Bandpassfilter. Dadurch wird im Einschwingzeitraum nicht fehlgetriggert.
    • InnoLogger: Der Anwender kann nun wählen, ob unvollständig aufgezeichnete Dateien gelöscht (bisheriges Verhalten) oder beibehalten werden sollen. Eine unvollständige Aufzeichnung tritt z.B. auf, wenn das Programm vom Anwender mitten in der Aufzeichnung gestoppt wird.
    • InnoBalancer: Es kann festgelegt werden, dass im Einstellbereich jeweils nur eine Kategorie geöffnet ist.
      • Der Radius für Masseveränderungen bei Testläufen kann nun ein anderer sein als bei Korrekturläufen.
      • Es können eigene Bewertungen für die Unwucht eingerichtet werden. Standardmäßig lauten die Bewertungen gut (Wert befindet sich innerhalb der Toleranz) oder schlecht (Wert befindet sich außerhalb der Toleranz). Nun können feinere Abstufungen eingerichtet werden als Prozentwert von Messwert/Toleranz.